Beamtenkredit – Das Beamtendarlehen.
05.09.2010
om Grundverständnis her handelt es sich beim Beamtendarlehen um einen herkömmlichen Ratenkredit. Dennoch gibt es natürlich Unterschiede. Der Name sagt es schon: Das Beamtendarlehen wird an Beamte vergeben. Aber auch Angestellte im öffentlichen Dienst und Pensionäre können davon profitieren.
Der Unterschied, den man zum herkömmlichen Ratenkredit erkennen kann, sind die besonders günstigen Konditionen, die mit dem Beamtendarlehen einhergehen. Denn bei Beamten ist die Kreditwürdigkeit überdurchschnittlich. Sie können nicht entlassen werden, müssen also nicht mit einem Einkommenstopp rechnen und verdienen oft auch mehr als Angestellte. Diese Sicherheiten nehmen die Banken zum Anlass, geringere Zinsen zu berechnen oder auch höhere Kreditsummen und längere Laufzeiten zu gewähren.
Eine weitere Möglichkeit bieten die Banken den Staatsdienern mit einem Festdarlehen oder endfälligem Darlehen. Dabei handelt es sich um ein Beamtendarlehen, das erst zum Ende der festgeschriebenen Zeit getilgt werden muss. So werden während der Laufzeit lediglich die Zinsen für das Darlehen fällig. Zusätzlich noch Versicherungsprämien. Denn das Beamtendarlehen wird in diesem Fall meist mit einer Kapitallebensversicherung kombiniert.
Die zwei größten Vorteile sind die niedrigen Zinsen und die flexible Laufzeit, die beim Beamtendarlehen auch mal auf 20 Jahre lauten kann. Kein Vergleich mit dem herkömmlichen Ratenkredit, der bei 96 Monaten, also bei acht Jahren sein Maximum erreicht hat. Zur Berechnung von Darlehen (unabhängig vom Beamtendarlehen oder andere Darlehensarten) eignen sich sogenannte Darlehensrechner, mit denen Sie Ihre Berechnungen einfach und bequem durchführen können.
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